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Modul 3 und dynamische Stromtarife
Zitat von Aragorn76 am 17. März 2026, 20:23 UhrBei dem Modul 3 in Zusammenhang mit §14a EnWg (steuerbare Verbrauchseinrichtung) kann man Netzentgelte sparen. Man könnte sich dann vor Allem im Winter zu günstigen Zeiten den Speicher voll laden und dann ausspeichern.
Wurde daran schon gedacht bzw. ausprobiert?
Bei dem Modul 3 in Zusammenhang mit §14a EnWg (steuerbare Verbrauchseinrichtung) kann man Netzentgelte sparen. Man könnte sich dann vor Allem im Winter zu günstigen Zeiten den Speicher voll laden und dann ausspeichern.
Wurde daran schon gedacht bzw. ausprobiert?
Zitat von Jochen Rivoir am 18. März 2026, 9:49 UhrVermutlich werden bald zahlreiche Lösungen angeboten werden, die Strompreisschwankungen ausnutzen. Allerdings gehe ich davon aus, dass der Zubau mit großen Batteriespeichern die Strompreisschwankungen verringern und damit auch das Sparpotential verringern wird. Meines Erachtens sollte Direktverbrauch immer die erste Priorität sein. Besonders im Winter wird das einfach zu erreichen sein.
Vermutlich werden bald zahlreiche Lösungen angeboten werden, die Strompreisschwankungen ausnutzen. Allerdings gehe ich davon aus, dass der Zubau mit großen Batteriespeichern die Strompreisschwankungen verringern und damit auch das Sparpotential verringern wird. Meines Erachtens sollte Direktverbrauch immer die erste Priorität sein. Besonders im Winter wird das einfach zu erreichen sein.
Zitat von Aragorn76 am 18. März 2026, 10:15 UhrIch verstehe eure Abrechnung aber nicht so ganz. Wenn ihr nur normale Zwischenzähler nehmt, woher wisst ihr dann woher der Strom stammt? (PV oder Netz) Das geht ja dann nur mit Zählern, die 15 minütig im Einklang mit einem Erzeugungszähler sind, der dann auch 15 minütig misst. Das macht Dach für Dach dann so und kann dann genau abrechnen, was kam von der PV-Anlage und was kam vom Netzbetreiber.
Ich verstehe eure Abrechnung aber nicht so ganz. Wenn ihr nur normale Zwischenzähler nehmt, woher wisst ihr dann woher der Strom stammt? (PV oder Netz) Das geht ja dann nur mit Zählern, die 15 minütig im Einklang mit einem Erzeugungszähler sind, der dann auch 15 minütig misst. Das macht Dach für Dach dann so und kann dann genau abrechnen, was kam von der PV-Anlage und was kam vom Netzbetreiber.
Zitat von Rolf Schnieders am 18. März 2026, 12:19 UhrDer Clou an der Abrechnung beim Einzählermodell ist ja, dass ich garnicht wissen muß, wer wieviel Solarstrom verbraucht hat.
Jeder Teilnehmer zahlt den Verbrauch nach Maßgabe seines Zähler zum Tarif des Stromliferanten.
Am Jahresende werden Eigenverbrauch (Summe des Jahresverbrauchs der Einzelzähler - Strombezug am Hauptzähler) und Einspeisung am Hauptzähler
summarisch ermittelt. Der sich daraus ergebende Gewinn wird nach Eigentumsanteilen verteilt.
Der Clou an der Abrechnung beim Einzählermodell ist ja, dass ich garnicht wissen muß, wer wieviel Solarstrom verbraucht hat.
Jeder Teilnehmer zahlt den Verbrauch nach Maßgabe seines Zähler zum Tarif des Stromliferanten.
Am Jahresende werden Eigenverbrauch (Summe des Jahresverbrauchs der Einzelzähler - Strombezug am Hauptzähler) und Einspeisung am Hauptzähler
summarisch ermittelt. Der sich daraus ergebende Gewinn wird nach Eigentumsanteilen verteilt.